Bewusst hinhören
Lenke deine Aufmerksamkeit für einen Moment nur auf den Namen. Wiederhole ihn direkt einmal.
Du hörst einen Namen – und wenige Sekunden später ist er weg? Teste zuerst dein Namensgedächtnis und probiere anschließend eine einfache Methode, mit der Namen leichter hängen bleiben.
Präge dir die vier Personen und ihre Namen ein. Wenn du bereit bist, blendest du die Namen aus und ordnest sie anschließend wieder zu.
Der wichtigste Unterschied: Du versuchst nicht einfach nur, einen Namen „festzuhalten“. Du gibst ihm Bedeutung.
Lenke deine Aufmerksamkeit für einen Moment nur auf den Namen. Wiederhole ihn direkt einmal.
Verwandle den Namen in eine Vorstellung. Je konkreter oder ungewöhnlicher, desto leichter bleibt sie hängen.
Verbinde Name, Bild und ein sichtbares Merkmal der Person zu einer kleinen Gedächtnisszene.
Ein Name ist zunächst häufig nur ein Klang. Er sagt uns wenig über die Person und hat deshalb kaum Anknüpfungspunkte im Gedächtnis. Gleichzeitig achten wir bei einer ersten Begegnung auf Gesicht, Stimme, Umgebung und unser eigenes Auftreten.
Genau deshalb hilft es, den Namen aktiv mit Bedeutung zu versehen. Aus einem losen Wort wird ein kleines Bild – und dieses Bild lässt sich leichter wiederfinden.
Wiederhole den Namen bei der Begrüßung und verknüpfe ihn mit Funktion oder Kontext: „Frau Keller – Vertrieb – roter Ordner“.
Konzentriere dich zunächst auf zwei oder drei Personen. Mehrere kleine sichere Erinnerungen sind besser als zehn halb gemerkte Namen.
Bitte ruhig um Wiederholung oder frage nach der Aussprache. Das ist meist weniger unangenehm, als den Namen später ganz vergessen zu haben.
Rufe den Namen kurz noch einmal aus dem Gedächtnis ab. Dieses aktive Erinnern ist besonders wertvoll.
Wenn dir der Test gefallen hat, kannst du dein Gedächtnis direkt weiterfordern.